Helfen & Anpacken

Serviceprojekte des RT59 Kiel

Unser Tisch unterstützt traditionell seit seiner Gründung das van der Camer Haus. Die Bewohner des van der Camer Hauses leiden an chronisch psychischen Erkrankungen und erleben in der stationären Einrichtung der Stadtmission eine umfassende Betreuung. Der RT59 unterstützt diese Menschen z. B. durch die Organisation von Freizeitaktivitäten wie z. B. monatlichen Kegelabenden in Kiel oder der Ausrichtung von Sommerfesten. Finanziert wird dies durch die Einnahmen, welche wir z. B. durch unsere Aktivitäten auf der Kieler Woche oder dem Kieler Weihnachtsmarkt erwirtschaften.

Außerdem unterstützen wir weitere Projekte, wie z. B. das Schulprojekt raus aus dem toten Winkel. Als NSP im Jahre 2008/2009 gegründet, wird im Rahmen dieses Projektes regelmäßig in Schulen auf die Gefahren für Kinder im Straßenverkehr aufmerksam gemacht. Hierbei werden die Kinder für die Alltagsgefahren im Straßenverkehr sensibilisiert, um so Unfälle zu vermeiden.

Um unsere Förderprojekte zu unterstützen engagieren wir uns ehrenamtlich bei diversen Aktionen. So verkaufen wir z. B. an 2 Veranstaltungstagen Getränke auf der Kieler Woche oder dem Weihnachtsmarkt und spenden die Erlöse für den guten Zweck.

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RT 59 Kiel I begeisterte rund 50 Teilnehmer bei einer Spiele-Olympiade für den guten Zweck.

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Lokal

Wir unterstützen Initiativen und Einrichtungen direkt vor Ort. Dabei stehen Anpacken und Machen im Vordergrund.

National

Das Nationale Serviceprojekt (NSP) von Round Table Deutschland ist ein Jahr lang das Projekt aller Tische und Tabler von Round Table Deutschland, das finanziell und mit Hands-on unterstützt wird.

International

Länderübergreifende Projekte sind eine große Herausforderung aber auch eine unglaubliche Bereicherung für unsere internationale Round Table Familie.


Hilfe, die ankommt!

Aktuelles nationales Serviceprojekt
2022

die ankommt!

Der Hilfskonvoi für die Ukraine ermöglicht die Versorgung von Menschen in der Ukraine mit Hilfsgütern – möglich durch ein erfahrenes und erprobtes Netzwerk in Deutschland, der Ukraine, sowie Bulgarien, Moldawien und Rumänien. So konnte das Projekt bereits in kürzester Zeit aktuelle und konkrete Bedarfslisten zu erstellen, abarbeiten und inzwischen über 80 LKW mit einer großen Menge an humanitären und medizinischen Hilfsgütern auf den Weg bringen. (Stand 5. Mai 2022) Diese erreichen durch die grenznahe Übergabe an Partner die Betroffenen direkt vor Ort. 

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Weitere Projekte